• Aus­stel­lung 2018

    Janine Machiedo, Sur­rea­lity

  • Ort

    Schloss

  • Füh­run­gen

    Sa, 12. und So, 13. Mai, jeweils 12.30 Uhr

Sur­rea­lity

Die Aus­stel­lung SUR­REA­LITY soll den Betrach­ter dazu ein­la­den neue Türen zu öff­nen, den Innen­raum zu erhel­len, um eine Welt zu erken­nen in der alles mög­lich ist.

Mit ihren Bil­dern erzählt und erfin­det sie Geschich­ten. Per­sön­li­che Erfah­run­gen ver­wan­delt sie in Inspi­ra­tio­nen, die in ihren Bil­dern greif­bar wer­den, lässt sur­real-skur­rile Wel­ten ent­ste­hen, erschafft Momente die so nie statt­ge­fun­den hät­ten, in denen Cha­rak­tere mit Emo­tio­nen ver­schmel­zen.

Die offen­sicht­li­che Rea­li­tät ist für sie nicht genug. Sie visua­li­siert nicht weni­ger als das Unter­be­wusst­sein. Um kom­plexe Ideen sicht­bar wer­den zu las­sen nutzt sie das Werk­zeug der digi­ta­len Bild­be­ar­bei­tung, in der sie an bis zu 60 Ebe­nen je Bild arbei­tet, solange bis das sicht­bare Bild dem ihrer Vor­stel­lung ent­spricht. Die Nach­be­ar­bei­tung ist sehr zeit­in­ten­siv und kann je nach Kom­ple­xi­tät des Kon­zepts von eini­gen Stun­den bis zu meh­re­ren Tagen in Anspruch neh­men.

Meis­tens ist Janine Machiedo selbst das Objekt und das Sub­jekt Ihrer Kunst, gewährt Ein­bli­cke in ihre Gefühle und Emo­tio­nen. Sie ent­wi­ckelt dadurch einen urei­ge­nen Stil im Genre der Selbst­por­träts. Wun­der­bar ana­chro­nis­tisch, wohl­tu­end zeit­ge­nös­sisch.

Janine Machiedo

Fine Art Foto­gra­fin. Lebt und arbei­tet in Rhein­hau­sen (Nähe Frei­burg) in Süd­deutsch­land. Ihre Arbeit ist intui­tiv, per­sön­lich, for­schend und ehr­lich.

"Ich liebe das Sur­reale, Skur­rile, Traum-und Mär­chen­hafte. Ich möchte Magie und Farbe in den All­tag brin­gen, der allzu oft viel zu grau und trist erscheint. Meine Inten­tion: All­täg­li­ches auf nicht-all­täg­li­che Weise zu zei­gen und innere Zustände sicht­bar zu machen. Einige mei­ner Bil­der die­nen als Erin­ne­rung daran, seine Träume nicht zu ver­ges­sen, Ihnen zu fol­gen und ihnen einen gebüh­ren­den Platz mit­ten im All­tag ein­zu­räu­men.“

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