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Schlagwortarchiv für: Interview

Urs Hintermann im Interview mit dem Online-Portal BERN-OST

27. April 2026/von Manfred Schär

Die Photo Münsingen findet über Auffahrt (14. – 17. Mai 2026) zum letzten Mal statt, da trotz intensiver Suche keine Personen für vier vakante Positionen im Organisationskomitee gefunden wurden. Zudem fehlt ab nächstem Jahr ein fünfstelliger Betrag im Budget von 150’000 Franken, da keine neuen Sponsoren gewonnen werden konnten.

Eine reduzierte Variante sowie die Erhebung von Eintrittsgeldern wurden diskutiert, aber verworfen, da unter anderem ein grosser Teil der Photo Münsingen im öffentlichen Raum stattfindet.

Die letzte Ausgabe steht unter dem Motto «Colours of Life» und zeigt unter anderem Werke des Sängers und Schauspielers Carlos Leal, der die unsichtbaren Menschen am Rande des Hollywood-Glamours fotografiert hat.

Nach 25 Jahren Photo Münsingen bleibt Urs Hintermann vor allem die Erinnerung an vielfältige Fotoausstellungen und Kontakte, die bis heute anhalten – das Bedauern über das Ende der Veranstaltung reicht sogar bis nach China.

Lesen Sie das vollständige Interview das Rolf Blaser, vom Online-Portal BERN-OST mit Urs Hintermann, dem Präsidenten der Photo Münsingen geführt hat.

https://photomuensingen.ch/wp-content/uploads/2026/04/urs-hintermann-2zu1.jpg 600 1200 Manfred Schär https://photomuensingen.ch/wp-content/uploads/2024/12/logo-photo-muensingen.svg Manfred Schär2026-04-27 09:55:452026-04-27 09:55:45Urs Hintermann im Interview mit dem Online-Portal BERN-OST

«Im Düdinger Moos konnte ich fast schönere Bilder machen als im Rio Negro»

22. März 2023/von Tobias Kühn

Seit vier Jahrzehnten fotografiert Michel Roggo weltweit im Bereich des Süsswassers, meist unter Wasser. Als 2020 das Coronavirus seine internationalen Projekte stoppte, begann er, in der Aare und ihren Nebengewässern zu fotografieren. Die Ausstellung zeigt überwiegend diese neuen Arbeiten aus dem Kanton Bern, nicht wenige aus der Aarelandschaft bei Münsingen.

Michel Roggo, wie sind Sie vor rund 40 Jahren zur Unterwasserfotografie gekommen?

Ich war schon als kleiner Junge oft am Wasser. Im Alter von 30 Jahren begann ich ungefähr zeitgleich mit Fotografieren und mit Fliegenfischen. Bei Letzterem ist es wichtig, gut zu beobachten. Dabei merkte ich, wie schön die Unterwasserwelt ist. Da lag der Schritt zur Unterwasserfotografie nahe. Bald unternahm ich eine erste Reise nach Alaska und begann dort mit Lachsen fotografisch zu arbeiten.

Und Sie sind dabei geblieben: Was macht für Sie den besonderen Reiz der Unterwasserfotografie aus?

Die Schwierigkeit. Ich liebe Herausforderungen, das ist mein Naturell. Ausgehend von einer Bildidee einen Weg finden, sie umzusetzen. Wie bringe ich den Fotoapparat an eine bestimmte Stelle: Mit einer Stange? Schnorchle oder tauche ich? Zudem fasziniert mich diese Blackbox: Wir haben zwar ein Bild vom fernen Korallenriff, nicht aber vom kleinen Bach vor unserer Haustür. Als ich wegen der Corona-Pandemie eine Zeitlang an die Schweiz gefesselt war, fuhr ich mal ins Düdinger Moos zum Fotografieren. Und konnte dort fast schönere Bilder machen als im Rio Negro, wo ich eigentlich in der Zeit gearbeitet hätte. Wer diese Fotos sah, konnte kaum glauben, dass sie in Düdingen entstanden sind.

Dann war also die hiesige Unterwasserwelt für jemanden wie Sie, der die Gewässer der Welt gesehen hat, nicht zu wenig spektakulär?

Keineswegs. Mittlerweile bin ich sehr gern in der Schweiz unterwegs. Die Unterwasserlandschaft hier ist wunderschön. Wenn das Licht durch die Bäume ins Wasser fällt und zwischen den Algen hindurch scheint, kann das magisch sein. Hier kann ich zudem intensiver arbeiten: Im Sommer 2022 fotografierte ich zum Beispiel fünf Wochen quasi am selben Ort in der Aare. Das heisst: Ich gehe hin und fotografiere, dann brauche ich vielleicht zwei Tage für die Selektion, korrigiere gewisse Dinge und fahre dann wieder hin. Im Ausland kann ich das nicht, da bin ich viel mehr unter Druck.

Was braucht es, damit Sie mit einem Bild zufrieden sind?

Da kommen viele Faktoren zusammen. Es geht um Komposition, Lichtführung, die Balance von Farben und Gegenständen. Wenn ich an einem Ort im Wasser bin, suche ich nach einer Komposition, warte dann vielleicht auf Veränderungen von Wind oder Wellen, oder dass ein Fisch in sie hinein schwimmt. Letzten Sommer lag ich einmal drei Stunden in einem Nebenarm der Aare. Ich ging komplett auf in dieser Welt und irgendwann schwammen die Fische um mich herum. Diese Stimmung will ich einfangen. Im besten Fall fühlt es sich für die Betrachterinnen und Betrachter des Bilds an, als wären sie an meiner Stelle im Wasser.

Wie sind die Bilder entstanden, die Sie an der Photo Münsingen ausstellen?

Teils am Ufer oder im Wasser stehend, teils bin ich getaucht oder geschnorchelt. Wenn ich im Wasser stehe, halte ich die an einem Stab befestigte Kamera ins Wasser. Auf einem Display über Wasser sehe ich, was ich fotografiere. Ich benutze nur noch Vollformat-Kameras, mit unterschiedlichen Vorsätzen. Einer davon macht Makroaufnahmen, aber mit Weitwinkel-Effekt. Damit kann ich sehr nah rangehen. Seit 20 Jahren verwende ich keinen Blitz mehr, muss also mit natürlichem Licht arbeiten. Zudem fotografiere ich mit tiefen ISO-Werten von 200 oder noch lieber 100. Ich benutze spezielle Unterwassergehäuse und adaptiere diese so, dass ich die Kamera fernsteuern kann. Seit jeher verbringe ich viel und gerne Zeit mit Basteln, etwa um wasserdichte Lösungen zu finden. Mit der Entwicklung einer funktionsfähigen Fernsteuerung war ich etwa ein Jahr lang beschäftigt.

In letzter Zeit waren Sie viel für den Renaturierungsfonds des Kantons Bern unterwegs. Was bedeutet Ihnen dieser Auftrag?

Leider haben wir Menschen vieles zerstört. Insgesamt ist der Zustand unserer Gewässer katastrophal. In der Aare bei Münsingen konnte ich in den 1980ern Fotos mit Hunderten von Äschen machen, diesmal habe ich keine einzige mehr gesehen. Doch es gibt Orte, die weitgehend verschont geblieben oder eben nun durch gezielte Renaturierungsmassnahmen wieder aufgewertet worden sind. Die Prints meiner Bilder kann der Kanton übernehmen und sie beispielsweise in Schulen ausstellen. Es freut mich, wenn ich mit meiner Arbeit zur Sensibilisierung beitragen kann. Gerade die jüngeren Generationen sollen aber auch die Hoffnung behalten und sehen, dass wir Fehler korrigieren können.

Wie sehen Ihre Pläne für die nähere Zukunft aus?

Im Moment arbeite ich an einem System, wie ich eine Unterwasserdrohne mit einer Vollformat-Kamera ausrüsten kann. Denn die Bildqualität bei den Drohnen auf dem Markt ist leider noch zu wenig gut. Ich möchte zum Beispiel Bilder machen können von dem Ort, wo alle Barben aus Sense, Saane und Aare zum Überwintern zusammenkommen. Tauchen ist dort im Winter schwierig, aber mit einer Drohne in 20 Metern Tiefe könnten vermutlich unglaubliche neue Bilder entstehen – und ein weiterer Teil der Blackbox sichtbar gemacht werden.

Interview: Raffael von Niederhäusern

Michel Roggo an der Photo Münsingen 2023:

  • Fotoausstellung wasser@bern
  • Making of Freshwater Project
  • Audio Vision / Vortrag Freitagabend: Vom Amazonas an die Aare
https://photomuensingen.ch/wp-content/uploads/2023/03/Michel-Roggo-im-Wasser.jpg 1081 1920 Tobias Kühn https://photomuensingen.ch/wp-content/uploads/2024/12/logo-photo-muensingen.svg Tobias Kühn2023-03-22 20:40:512023-03-22 20:40:51«Im Düdinger Moos konnte ich fast schönere Bilder machen als im Rio Negro»

Interview mit Dominic Nahr: „Mit dem Herzen bin ich ganz nahe“

2. April 2019/von Tobias Kühn

In der Ausstellung „Ressourcen und Konsequenzen“ zeigt Dominic Nahr Bilder aus verschiedenen Krisengebieten Afrikas. Der in Heiden (AR) geborene und in Hong Kong aufgewachsene Reportagefotograf lebte neun Jahre in Kenia. Im Interview spricht er über die Idee hinter der Ausstellung, die Nähe zu den Fotografierten und wieso er gerne nach Münsingen kommt.

Deine Ausstellung an der Photo Münsingen handelt vom Kampf um Ressourcen und den Konsequenzen davon. Was ist die Idee dahinter?

In den letzten zehn Jahren habe ich in Afrika Geschichten fotografiert, in denen es um Ressourcen geht: Öl, Gold, Kassiterit, Weideland oder Wasser und Fischerei. Ich fand, für die Ausstellung im Freien, bei der man von Bild zu Bild geht, passt eine Zusammenstellung von Bildern aus verschiedenen Ländern. Jedes Bild enthält eine Minigeschichte über diesen Kampf um die Ressourcen und die Konsequenzen davon. Gerade in der Schweiz, wo das Wasser so rein ist, passt das Thema. Man kann überall Wasser trinken. Das ist das erste, was mir in der Schweiz aufgefallen ist.

Hast du in Afrika gezielt Konflikte um Ressourcen fotografiert?

In vielen Kriegsgebieten geht es um Ressourcen. Kongo zum Beispiel, das war mein erster Einsatz auf diesem Kontinent. Der Krieg findet ganz klar zwischen verschiedenen Gruppen statt – Regierung oder Milizen –, die die Kontrolle über die Bodenschätze haben. Man ist also automatisch bei diesem Thema. Oder auch im Norden Kenias, da gibt es konstant Konflikte wegen dem Weideland.

Wie wählst du die Orte aus, die du besuchst?

Meistens gehe ich an einen Ort, weil sich dort gerade eine Geschichte entwickelt. Bei vielen von diesen Geschichten musst du sehr schnell sein, damit du der erste bist, der dort ist und die Bilder macht. Aber es ist jedes Mal anders. Manchmal muss ich ganz weit reisen, um ein Bild zu machen. Manchmal komme ich schnell hin. Und manchmal muss ich fünf Tage warten, bis ich Zugang erhalte.

Das heisst, du hörst etwas oder bekommst einen Auftrag und fährst los…

Beides. Oft bin ich einfach gegangen. Logistik ist ein grosser Teil meiner Reportagearbeit. Das Bild zu machen, ist nur ein ganz kleiner Teil meines Jobs. Zuerst einmal muss ich die Geschichte recherchieren, überhaupt wissen, was los ist. Kontakte haben, die mir aktuelle Informationen geben können. Dann hinreisen – wie komme ich dort hin? Gibt es Strassen oder musst du mit dem Helikopter hin? Kann das Flugzeug landen, obwohl Regenzeit ist? Es ist immer ein Bisschen anders. In Somalia zum Beispiel hatte ich fünfzehn Bodyguards, damit ich nicht gekidnappt werde. An andern Orten hast du nur eine Person dabei, damit du so wenig wie möglich auffällst.

Welche Kameraausrüstung verwendest du?

Ich arbeite seit einigen Jahren mit kleinen Kameras, insbesondere mit den Sucherkameras der Leica M Serie. Mit diesen Kameras zu reisen ist viel unauffälliger und ermöglicht mir besser zu verschwinden – ich wirke weniger bedrohlich. Ich arbeite gerne mit dem Sucher und dem manuellen Fokus, so bin ich mehr in der Szene. Ich muss überlegen, den Fokus ständig anpassen – mir meiner Umgebung bewusst sein und vollständig in sie eintauchen.

Deine Bilder wirken sehr respektvoll. Wie gelingt das?

Ich glaube, nach so vielen Jahren in Afrika habe ich ein Verständnis dafür, welche Bilder ich machen kann, um die Geschichten mit Respekt zu erzählen. Die Bilder von Afrika sollen durch die Farben und Kompositionen nicht nur schrecklich wirken. Auch wenn vieles schrecklich ist, sollen sie ebenfalls Afrikas innere Stärke zeigen. Deshalb bin ich auch geblieben. Weil ich mich in die Länder Ostafrikas verliebt habe, in den Boden, die Küche, die Leute, diese Energie. Dass ich in Kenia gelebt habe, war einer der wichtigsten Faktoren, nahe an den Geschichten Ostafrikas und des gesamten Kontinents zu sein.

Wie schaffst du es, nahe und mit Respekt an die Leute zu kommen?

Wenn man offen ist mit den Leuten, dann sind sie auch offen. Ich glaube, das ist eine Partnerschaft. Man ist selbst verletzlich und die Leute merken das und öffnen sich. Aber auch die Kompositionen und das Licht sind wichtig für mich, damit das im Bild harmoniert. Und auch ein bisschen Abstand ist gut, physisch meine ich, nicht mit dem Herzen. Mit dem Herzen bin ich ganz nahe. Robert Capa hat ja gesagt: „If your pictures aren’t good enough, you’re not close enough“. Ich glaube, das hat auch mit dem Herzen zu tun.

In welchen Momenten legst du die Kamera weg?

Ich habe öfters die Kamera weggelegt, wenn es zu viel wurde. Du merkst, wer weitermachen kann und wer eine Pause braucht. Ich bleibe aber immer so lange, wie ich kann. Wenn man mit Leuten zusammen ist, kann man auch abwarten was passiert. Es geht nicht darum, einfach ein Bild zu machen und dann zufrieden zu sein. Ich bleibe zum Beispiel bei einer Familie bis in die Nacht, wenn möglich bis alle schlafen. Natürlich lege ich die Kamera auch weg, wenn ich etwas tun kann und niemand anderes da ist um zu helfen.

Heisst das auch einander kennenlernen?

Ja, indem ich offen bin zu den Leuten. Ich zeige mich so wie ich bin und hoffe, dass sie das ebenfalls tun. Sobald dies dann geschieht, versuche ich einen Schritt zurück zu treten, so dass das Leben weiterlaufen kann als wäre ich nicht da.

Du sprichst dann also nicht mit den Leuten sondern beobachtest einfach…

Ich kommuniziere sehr viel mit der Körpersprache und mit den Augen. Ich schaue auch zu, wie die Leute sprechen. Ich verstehe zwar die Sprache häufig nicht, aber verstehe oft, was sie meinen.

Wie hast du gelernt als Reportagefotograf zu arbeiten?

Ich bin in Hong Kong aufgewachsen und dort recht schnell Zeitungsfotograf geworden. Kleine Reportagen, Portraits… ich war immer in Bewegung, hatte einige Aufträge pro Tag. Das ist ein gutes Training, bei einer Zeitung zu arbeiten. Da bist du sehr beschäftigt, lernst schnell reagieren, schnell überlegen, schnell die Bilder rausschicken. Das andere ist einfach: ich war interessiert, war neugierig.

Du machst diese Arbeit für dich?

Ja, auf jeden Fall. Ich musste das nie machen, ich wollte es. Die Motivation ist aber auch, dass du an der Front der Geschichte bist, sehr nahe zur Realität kommst. Wenn du im Kriegsgebiet bist, dann fotografierst du, wie die Geschichte sich schreibt. Wenn du der einzige Fotograf bist vor Ort und die Bilder machst, die in fünfzig Jahren für ein bestimmtes Ereignis stehen, ist das spannend. Ich habe oft einfach gedacht, ich fotografiere für die Geschichte, nicht für jetzt. Aber in den letzten paar Jahren hat sich das verändert.

Weisst du im Moment, in dem du ein Bild machst, dass es ein tolles Bild wird?

Ich weiss es, wenn ich gute Bilder mache, und wenn es nicht so gut läuft. Wenn es richtig klappt, dann merke ich nicht einmal mehr, dass ich eine Kamera in der Hand halte. Ich bin so fokussiert, du könntest mir irgendeine Kamera in die Hand geben. Alles ist auf Autopilot: Komposition, Belichtung, Fokus… alles funktioniert. Ich schaue durch die Kamera hindurch. Ich habe das ein paarmal erlebt. Ich schaue auch nicht gerne auf dem Display. Vielleicht am Anfang des Tages kurz, um zu sehen, ob ich es noch kann.

Zurück zur Photo Münsingen: Was reizt dich daran, hier auszustellen?

Ich habe früher mit vielen Magazinen gearbeitet. Und ich dachte immer, das funktioniert. Die Leute werden diese Bilder anschauen und irgendwie wird da etwas passieren. Aber das ist nicht immer vorgekommen: Ich habe den Leuten Sachen erzählt, die sie schon gewusst haben… In die Schweiz zu kommen, hat auch damit zu tun, dass ich bezüglich dem Publikum nicht mehr global denken will sondern näher bei den Leuten. Ich möchte mehr Leute erreichen, die diese Geschichten sonst nicht unbedingt sehen würden. Und ich habe gemerkt: Die Schweizer sind sehr interessiert an diesen Geschichten und diesen Bildern. Die Photo Münsingen hat eine geeignete Grösse und ich glaube, gerade an der Photo Münsingen, wo es so viele Fotografen hat, besteht ein Interesse.

Was würdest du Fotografen raten, die lernen möchte, in deiner Art Reportagen zu fotografieren?

Das wichtigste ist, an einem Thema und einer Geschichte Interesse zu haben, nicht nur daran, Fotograf zu sein. Wäre ich nicht Fotograf, würde ich wohl Film oder eine andere Form der Kommunikation wählen. Training ist wichtig, so viel wie möglich zu fotografieren, Fehler machen, Sachen ausprobieren. Und auch historische und zeitgenössische Fotografen studieren. Für mich hiess das, in Bibliotheken zu gehen und Fotobücher anzuschauen, verschiedene Stile und Kompositionen kennenzulernen und zu sehen, wie Sequenzen funktionieren um eine Geschichte in Bildern zu erzählen.

Interview: Tobias Kühn

Zur Ausstellung von Dominic Nahr…
Dominic Nahr in der Photo Arena…
Der Vortrag von Dominic Nahr…

https://photomuensingen.ch/wp-content/uploads/2019/04/Dominic-Nahr_w.jpg 900 1600 Tobias Kühn https://photomuensingen.ch/wp-content/uploads/2024/12/logo-photo-muensingen.svg Tobias Kühn2019-04-02 15:14:302019-11-19 10:50:27Interview mit Dominic Nahr: „Mit dem Herzen bin ich ganz nahe“

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