In­ter­view mit Tho­mas Kern: «Ich kom­me ein­fach zu dir als Mensch.»

Für die Se­rie «Je te re­gar­de et tu dis» hat Tho­mas Kern 61 Per­so­nen aus al­len Ge­gen­den des Kan­tons Frei­burg fo­to­gra­fiert. Im In­ter­view spricht er über die Ent­ste­hung der Se­rie, sei­ne Ar­beits­wei­se und die Aus­wahl der Porträtierten.

Tho­mas Kern, Sie sind im Aar­gau zu Hau­se, ha­ben für die 12. Aus­ga­be der «Fo­to­gra­fi­schen Er­mitt­lung: The­ma Frei­burg» aber wäh­rend ei­nem gan­zen Jahr Frei­bur­ge­rin­nen und Frei­bur­ger por­trai­tiert. Wie kommt das?

Da muss ich ein biss­chen aus­ho­len. Die En­quê­te Pho­to­gra­phi­que Fri­bour­geoi­se ist ein Wett­be­werb, den ich schon lan­ge ken­ne. Je­doch war mir lan­ge nicht klar, dass er auch für aus­ser­kan­to­na­le Fo­to­gra­fin­nen und Fo­to­gra­fen of­fen ist und dass ich mich da be­wer­ben kann. Nach mei­ner Aus­stel­lung über Hai­ti 2017 hat­te ich kein grös­se­res Pro­jekt mehr. So fand ich es in­ter­es­sant, mich hier zu bewerben.

Also ha­ben Sie ein The­ma gesucht.

Ja. Das war gar nicht so ein­fach, denn ich bin ja nicht aus Frei­burg. Ich habe kei­ne gros­sen Be­zü­ge. Für mich war schnell klar, dass ich Por­traits ma­chen möch­te – weil ich das ein­fach ger­ne ma­che. Ich woll­te dem Gan­zen je­doch nicht ein The­ma über­stül­pen. Ich woll­te zum Bei­spiel kei­ne be­stimm­te Volks­grup­pe oder eine be­stimm­te Art von Men­schen fo­to­gra­fie­ren. Das woll­te ich of­fen las­sen. Bei der Be­wer­bung war es die gros­se Kunst, das Pro­jekt auf drei Sei­ten nach­voll­zieh­bar zu be­schrei­ben ohne aber der Jury zu sa­gen, wel­che Men­schen im Kan­ton Frei­burg ich letzt­lich fo­to­gra­fie­ren wer­de. Ich woll­te es zu die­sem Zeit­punkt auch sel­ber noch gar nicht wis­sen, ich woll­te es ganz ein­fach dem Zu­fall überlassen.

Wie ha­ben Sie dann die Leu­te für Ihre Por­traits ausgewählt?

Im Zuge mei­ner Re­cher­che habe ich ein Buch von Jean-Fran­çois Haas ge­le­sen, ei­nem Frei­bur­ger Schrift­stel­ler. In die­sen No­vel­len hat Haas in sehr schö­nen Ge­schich­ten un­spek­ta­ku­lär das Le­ben ir­gend­wel­cher Leu­te be­schrie­ben. Ich hat­te so­fort das Ge­fühl, dass das Frei­bur­ger sind, ob­wohl es nir­gends de­kla­riert ist. Das war dann wie ein Leit­fa­den für mich. Also habe ich bei ihm an­ge­fan­gen. Dann hat­te ich noch ein paar wei­te­re Leu­te, bei de­nen ich an­knüp­fen konn­te. Etwa ein Ta­bak­bau­er, über den ich ein­mal eine Re­por­ta­ge ge­macht hat­te. Die­se Leu­te habe ich ge­be­ten, mich an je­mand nächs­tes wei­ter zu ge­ben. Etwa 80 Pro­zent der Kon­tak­te sind so über Re­fe­ren­zen entstanden.

An an­de­rer Stel­le ha­ben Sie die Kon­zen­tra­ti­on zwi­schen Ih­nen und den Por­trä­tier­ten er­wähnt. Was mei­nen Sie damit?

Beim Fo­to­gra­fie­ren soll­te ein Mo­ment ent­ste­hen, in dem zwi­schen mir und der fo­to­gra­fier­ten Per­son nichts mehr ist. Kein Image, kei­ne Mas­ke. Ich woll­te mög­lichst nah an die Per­so­nen her­an­kom­men. Eine ge­mein­sa­me Kon­zen­tra­ti­on schaf­fen. Mir war wich­tig, dass der Blick der Leu­te, un­ver­stellt ist. Weil das den Be­trach­tern er­laubt, in die Bil­der hin­ein­zu­schau­en. So­bald ich ein Por­trait ma­che, bei dem der Ge­sichts­aus­druck das Re­sul­tat ei­ner In­ter­ak­ti­on zwi­schen mir und die­ser Per­son ist, dann be­sit­ze ich als Fo­to­graf die­sen Mo­ment. Ich woll­te je­doch, dass die Leu­te, die die­se Bil­der an­schau­en, in die Bil­der hin­ein­schau­en kön­nen. Und dass die Leu­te, die ich fo­to­gra­fiert habe, eben ge­nau so die Be­trach­te­rin­nen an­schau­en, wie sie mich an­ge­schaut haben.

Wie ge­lingt es, dass sich die­se Kon­zen­tra­ti­on einstellt?

Das ist sehr in­di­vi­du­ell, es gibt kein Re­zept. Mir war wich­tig, dass ich mit den Leu­ten vor­her über das Pro­jekt ge­spro­chen habe: Ich kom­me zu dir nach Hau­se und es gibt kei­nen Grund. Aus­ser, dass je­mand dei­nen Na­men ge­nannt hat. Wir ken­nen uns nicht und ich möch­te nicht, dass du et­was re­prä­sen­tierst – auch wenn du im Fuss­ball­ver­ein bist, kom­me ich dich nicht als Fuss­bal­ler fo­to­gra­fie­ren. Ich kom­me ein­fach zu dir als Mensch. Al­les an­de­re möch­te ich auf dem Bild weg­las­sen. Das ha­ben die Leu­te verstanden.

Wel­che Rol­le spielt da die Technik?

Ich habe die Bil­der ana­log ge­macht, das war für mich aus ver­schie­de­nen Grün­den klar. Ich bin ei­ner­seits da­mit auf­ge­wach­sen. Es ist eine Tech­nik, die mir kei­ne Angst macht. An­de­rer­seits zwingt es mich als Fo­to­gra­fen ge­ra­de bei Por­traits zu mehr Sorg­falt. Es ist ein lang­sa­me­rer Pro­zess. Nach zwölf Bil­dern muss ich den Film wech­seln. Der Rhyth­mus ist ein an­de­rer, als wenn ich 1500 Bil­der be­lich­te. Wich­tig ist auch: ich muss nicht se­hen, was ich ma­che und ich will vor al­lem auch nicht, dass der oder die Por­trä­tier­te sieht, was ich mache.

Heut­zu­ta­ge wer­den wir alle per­ma­nent fo­to­gra­fiert. So­viel, dass das Fo­to­gra­fie­ren gar nicht mehr als ei­gent­li­che Hand­lung wahr­ge­nom­men wird. Wenn du aber so lang­sam fo­to­gra­fierst, dann wird es plötz­lich zum Akt. Das führt die Leu­te hin an den Mo­ment, an dem ich sage, «jetzt, so ist es gut, das Licht stimmt, jetzt denk an nichts».

Wie ha­ben Sie den Ort des Por­traits und die Po­si­ti­on der Por­trai­tier­ten gewählt?

Mir war nicht so wich­tig, wel­cher Hin­ter­grund auf dem Bild er­scheint. Den­noch war mein Ziel im­mer, ein in­ter­es­san­tes Bild zu ma­chen. Da ich mit na­tür­li­chem Licht ar­bei­te­te, war die Aus­wahl, was den Ort an­geht, meis­tens mi­ni­mal. Ich brauch­te ein biss­chen Platz und das Licht muss­te vor­han­den sein. Das hat sich also er­ge­ben. Für die Kör­per­hal­tung gebe ich ganz leich­te An­wei­sun­gen, be­ob­ach­te die Kör­per­spra­che, ob sich die Per­son wohl fühlt. Am Schluss sind es sehr we­nig In­struk­tio­nen. «Schau in die Ka­me­ra, schau di­rekt, mach bit­te den Mund zu». Ich woll­te nicht, dass die Leu­te la­chen, denn es ist eine star­ke Ges­te, durch die sie so­fort eine ge­wis­se Di­stanz haben.

Wie fest konn­ten die Por­trä­tier­ten mitreden?

Ei­gent­lich habe ich sie gar nicht ge­fragt. Ob­wohl ich das Ge­fühl habe, dass es et­was sehr kol­la­bo­ra­ti­ves ist, was wir ma­chen. Es war von An­fang an klar, dass ich das Foto mache.

Zur Aus­stel­lung von Tho­mas Kern…

Zum Vor­trag von Tho­mas Kern…

Ti­tel­bild: © Luca Zanetti

Pho­to­suis­se 2021: Sie­ger­eh­rung an der Pho­to Münsingen

Im Rah­men der Pho­to Münsin­gen fin­det am Sams­tag, 28. Mai 2022 um 14.00 Uhr die Sie­ger­eh­rung von PHO­TO­SUIS­SE statt. Die Dach­or­ga­ni­sa­ti­on von Fo­to­in­ter­es­sier­ten aus der gan­zen Schweiz zeich­net ihre bes­ten Fo­to­gra­fin­nen und Fo­to­gra­fen so­wie die bes­ten Klubs des Wett­be­werbs 2021 aus.

Es ist eine Art Schwei­zer­meis­ter­schaft der Fo­to­gra­fie: Je­des Jahr zeich­net PHO­TO­SUIS­SE in ei­nem Wett­be­werb die bes­ten Fo­to­gra­fin­nen und Fo­to­gra­fen so­wie die bes­ten Fo­to­klubs aus. Dies je­weils in se­pa­ra­ten Ka­te­go­rien für Farb- und Schwarz-Weiss-Bil­der, so­wie für di­gi­ta­le Bil­der, Pa­pier­bil­der und Port­fo­li­os. Und zu­dem in Ein­zel­be­wer­tun­gen für be­stimm­te Themen.

Für die Aus­ga­be 2021 wur­den 483 Print­bil­der und 656 di­gi­ta­le Fo­tos aus 15 ver­schie­de­nen Clubs von ins­ge­samt 114 Mit­glie­dern ein­ge­reicht. Ju­riert ha­ben die­se Fo­tos René Dürr (CH), Vio­la Mi­chae­lis (CH), Klaus Loo­r­beer (A) und Mi­chel Plan­son (F).

Die Sie­ge­rin­nen und Sie­ger sind:

  • Bes­ter All­round-Fo­to­graf Jean-Marc Ayer, SGP Genève
  • Bes­ter All­round-Klub AAR­SO Fo­to­klub, Zofingen
  • Bes­ter Farb­fo­to­graf Jean-Marc Ayer, SGP Genève
  • Bes­ter Schwarz­weiss-Fo­to­graf Da­ni­el Bränd­li, AAR­SO Fo­to­klub, Zofingen
  • Bes­ter Farb­klub AAR­SO Fo­to­klub, Zofingen
  • Bes­ter Schwarz­weiss-Klub AAR­SO Fo­to­klub, Zofingen

Die Kom­plet­te Rang­lis­ten gibts auf der Web­site von Pho­to­suis­se.

Die bes­ten und prä­mier­ten Bil­der aus den Jah­res­wett­be­wer­ben 2019 bis 2021 zeigt PHO­TO­SUIS­SE an der Pho­to Münsin­gen. Pro Jahr­gang er­scheint ein Fo­to­buch mit den Bil­dern. PHO­TO­SUIS­SE ist die Dach­or­ga­ni­sa­ti­on von Fo­to­in­ter­es­sier­ten aus der gan­zen Schweiz. Zur­zeit sind 38 Fo­to­klubs, so­wie rund 130 Per­so­nen als Ein­zel­mit­glie­der angeschlossen.

Ti­tel­bild: Morning en­coun­term, © Jean-Marc Ayer, bes­ter All­round-Fo­to­graf 2021

Sport­fo­to­graf Mar­tin Bis­sig: «Für mich ist es ähn­lich an­stren­gend, wie für die Athleten»

Als Ac­tion- und Moun­tain­bike-Fo­to­gra­fe be­glei­tet Mar­tin Bis­sig Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten auf ih­ren Aben­teu­ern in ab­ge­le­ge­ne Win­kel der Welt. An der Pho­to Münsin­gen zeigt er Aus­schnit­te aus den Se­ri­en «Fa­cing K2» (Pa­ki­stan), «Cha­sing Trails» (Iran) und «Ne­kor – A Pil­grim Ride» (Ti­bet). Im In­ter­view spricht Bis­sig über sei­ne Ar­beits­wei­se, Vor­be­rei­tun­gen und Ausrüstung.

Mar­tin Bis­sig, du be­glei­test Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten auf ih­ren Aben­teu­ern. Wie be­rei­test du dich auf ei­nen sol­chen Ein­satz vor?

Man muss un­ter­schei­den zwi­schen ma­te­ri­el­ler und kör­per­li­cher Vor­be­rei­tung. Be­züg­lich des Ma­te­ri­als ist es wich­tig, dass ich von An­fang an weiss, auf was ich stos­sen wer­de, wie es vor Ort aus­sieht und wel­che Mög­lich­kei­ten ich habe. Oft gibt es zum Bei­spiel wäh­rend Ta­gen kei­ne Mög­lich­keit, um Ak­kus zu la­den. Also muss ich si­cher­stel­len, dass ich in die­ser Zeit au­to­nom ar­bei­ten kann. Das heisst: ge­nug Spei­cher­kar­ten und Ak­kus da­bei ha­ben, die Mög­lich­keit ha­ben, ein Back­up zu ma­chen und so wei­ter. Dann ar­bei­te ich im­mer mit zwei Ka­me­ras, falls eine aus­fällt. Wei­ter wich­tig sind Funk­ge­rä­te, um mit den Ath­le­ten zu spre­chen, oder eine Droh­ne. Oft ist es schwie­rig, un­ter­wegs so et­was zu besorgen.

Wie sieht die kör­per­li­che Vor­be­rei­tung aus?

Ich bin viel un­ter­wegs vor der Ex­pe­di­ti­on. Ich trai­nie­re zwar nicht spe­zi­ell, aber ich pro­bie­re, das gan­ze Jahr durch eine gute kör­per­li­che Fit­ness zu ha­ben. Denn für mich ist es kör­per­lich ähn­lich an­stren­gend, wie für die Ath­le­ten. Wenn es in die Höhe geht, habe ich mich vor­her auch schon in ei­nem Hö­hen­zelt zu Hau­se ak­kli­ma­ti­siert. Ich be­rei­te mich gut vor, denn: Wenn wäh­rend ei­ner Ex­pe­di­ti­on eine Ath­le­tin oder ein Ath­let aus­fällt, dann ist das ein Teil der Ge­schich­te. Wenn ich hin­ge­gen aus­fal­le, gibt es kei­ne Bil­der. Und das kann ich mir nicht leisten.

Mit wel­cher Ka­me­ra-Aus­rüs­tung ar­bei­test du?

Ich ar­bei­te seit drei Jah­ren kom­plett spie­gel­los mit dem Sys­tem von Ca­non – vor al­lem we­gen Grös­se und Ge­wicht, das ist für mich sehr re­le­vant. Ich ar­bei­te im­mer mit zwei Ka­me­ras gleich­zei­tig. Auf ei­ner habe ich ein 15mm-Weit­win­kel-Ob­jek­tiv, auf der an­dern ein Su­per­zoom, ak­tu­ell ein 24–240mm. Für mich ist wich­tig, dass ich den ge­sam­ten Brenn­wei­ten­be­reich ab­de­cken kann und die Ob­jek­ti­ve nicht wech­seln muss. Die Ka­me­ras habe ich an ei­nem Hüft­gurt, so bin ich je­der­zeit parat.

Wer sind die Auf­trag­ge­ber für die­se Bil­der, wie ist dei­ne Ar­beit finanziert?

Man muss da un­ter­schei­den: auf der ei­nen Sei­te sind die Ex­pe­di­tio­nen. Mit die­sen ver­die­ne ich nicht ge­nug, um da­von mei­ne Le­ben in der Schweiz be­strei­ten zu kön­nen. Ob­wohl die Ge­schich­ten je­weils in fünf­zehn bis zwan­zig Län­dern pu­bli­ziert wer­den und auch von Spon­so­ren fi­nan­ziert sind. Auf der an­de­ren Sei­te ma­che ich sehr vie­le kom­mer­zi­el­le Ar­bei­ten, hier in der Schweiz und im an­gren­zen­den Aus­land. Für Bi­ke­her­stel­ler, Ruck­sack­pro­du­zen­ten, Fe­ri­en­des­ti­na­tio­nen und so wei­ter. So ver­die­ne ich mein Geld.

Die Ex­pe­di­tio­nen die ich ma­che wer­den fi­nan­ziert durch Spon­so­ren, die dann auch ei­nen Teil der Bil­der er­hal­ten. Oder durch Ath­le­ten, die das wie­der­um durch Spon­so­ren ge­deckt ha­ben. Zum Teil auch von Tou­ris­mus­de­sti­na­tio­nen, bei de­nen wir ein­ge­la­den sind. Und ei­nen klei­nen Kick­back er­hal­te ich dann auch von den Ma­ga­zi­nen, in de­nen wir publizieren.

Wie ar­bei­test du vor Ort: Bist du stil­ler Be­ob­ach­ter, oder ar­ran­gierst du Sachen?

Bei ei­ner Ex­pe­di­ti­on pro­bie­re ich, so real und au­then­tisch wie mög­lich zu sein. Ich ar­ran­gie­re nichts, ich stel­le nichts, son­dern das meis­te, was pas­siert, pas­siert ge­nau so. Das heisst, ich bin wirk­lich Be­ob­ach­ter. Es gibt na­tür­lich Sze­nen, die wir ac­tion­mäs­sig zwei, drei­mal fah­ren, da­mit es cool aus­sieht, aber ich wür­de nicht ir­gend­et­was ar­ran­gie­ren, was nicht der Wirk­lich­keit entspricht.

Was ge­hört al­les zu dei­ner Ar­beit vor Ort?

Bei ei­ner Ex­pe­di­ti­on wie je­ner in Pa­ki­stan ist das ein ganz gros­ser Be­reich, den ich in Form ei­ner One-Man-Show ab­de­cke: ich habe ge­filmt, fo­to­gra­fiert, bin Droh­ne ge­flo­gen, habe den Ton ge­macht. Ich habe den Film auch ge­schnit­ten und Bil­der an die Ma­ga­zi­ne ver­trie­ben. Vor Ort ist es so, dass mein Ar­beits­tag am Mor­gen früh beim Auf­ste­hen los­geht und nach ei­nem har­ten Tag mit In­ter­views der Fah­rer aufhört.

Hast du ei­nen Tipp für Fo­to­gra­fie­ren­de, die in die Ex­trem­sport- und Ac­tion­fo­to­gra­fie ein­stei­gen möchten?

Da gibt es ei­gent­lich nur ei­nes: Raus­ge­hen, ma­chen, Spass ha­ben mit dem was man ger­ne macht. Der kom­mer­zi­el­le Er­folg, der kommt nach­her meis­tens von al­lein. Wo­bei man schon sa­gen muss: es ist ein har­tes Pflas­ter, es gibt vie­le be­stehen­de und gute Fo­to­gra­fen draus­sen, die be­reits ei­nen Na­men ha­ben. Für den Ein­stieg schla­ge ich vor, sich mit ei­nem Ath­le­ten oder ei­ner Ath­le­tin zu­sam­men zu tun. Oder im kom­mer­zi­el­len Be­reich sich an Her­stel­ler von Out­door-Equip­ment zu wen­den. Es gibt im­mer wie­der coo­le, jun­ge Brands, die auch nach coo­len jun­gen Fo­to­gra­fin­nen und Fo­to­gra­fen Aus­schau halten.

Zur Aus­stel­lung von Mar­tin Bissig…

Zum Vor­trag von Mar­tin Bissig…

 

Wett­be­werb für Fo­to­klubs 2022: Die Jurierung

«Abs­trakt» ist das The­ma des Wett­be­werbs für Fo­to­klubs der Pho­to Münsin­gen 2022. Am 2. April traf sich die Jury des Wett­be­werbs in Belp. Ali­ce Lau­ten­schla­ger (St. Gal­len), Ani­ta Voz­za (Magglin­gen) und An­to­ni­no Ca­ta­la­no (Glis) be­ur­teil­ten die ein­ge­reich­ten Tableaus.

50 Teams aus der gan­zen Schweiz und dem na­hen Aus­land ha­ben die­ses Jahr beim Wett­be­werb für Fo­to­klubs mit­ge­macht. Ihre Ta­bleaus wer­den im Schloss­gut­saal zu se­hen sein. Die Ar­bei­ten ent­hal­ten je vier oder fünf Bil­der ver­schie­de­ner Klubmitglieder.

An­läss­lich der Ver­nis­sa­ge vom 25. Mai 2022 wer­den die Ge­win­ner des Wett­be­werbs be­kannt­ge­ge­ben. Auf den Sie­ger­klub war­ten der «Pho­to Münsin­gen Award 2022» und 500 Fran­ken, ge­stif­tet von der Ge­mein­de Münsin­gen. Die Rän­ge zwei bis sechs wer­den mit Gut­schei­nen von Foto Vi­deo Zum­stein belohnt.

Man­fred Schär war bei der Ju­rie­rung mit der Ka­me­ra da­bei. Sei­ne Im­pres­sio­nen gibts in der Galerie…

Pho­to Münsin­gen 2022: Sport­fo­to­gra­fie, Abs­trak­tes, Por­traits und mehr

In gut drei Mo­na­ten ist wie­der Pho­to Münsin­gen! Über Auf­fahrt vom 26. bis 29. Mai 2022 öff­net die dies­jäh­ri­ge Aus­ga­be ihre Tore. Schwer­punk­te bil­den die Sport­fo­to­gra­fie und der Wett­be­werb für Fo­to­klubs mit dem The­ma «Abs­trakt». Auf dem Pro­gramm ste­hen wei­ter Schwarz-Weiss-Por­träts, Ar­chi­tek­tur- und Land­schafts­fo­to­gra­fie, Vor­trä­ge, Fo­to­work­shops, au­dio­vi­su­el­le Pro­duk­tio­nen und ei­ni­ges mehr.

Die Aus­ga­be 2020 und 2021 der Pho­to Münsin­gen konn­ten auf­grund der Co­ro­na-Pan­de­mie nicht durch­ge­führt wer­den. Die­ses Jahr sind wir je­doch zu­ver­sicht­lich, dass die Pho­to Münsin­gen vom 26. bis 29. Mai 2022 auf dem schö­nen Schloss­gut-Are­al statt­fin­den kann und wir wie­der in­spi­rie­ren­de Be­geg­nun­gen er­le­ben dür­fen. Zum ur­sprüng­lich für 2020 ge­plan­ten Pro­gramm sind ei­ni­ge span­nen­de Er­gän­zun­gen hinzugekommen.

Sport­fo­to­gra­fie im Fokus

Bei den Fo­to­aus­stel­lun­gen bil­det die Sport­fo­to­gra­fie ei­nen Schwer­punkt: Sechs Fo­to­gra­fen wid­men sich ver­schie­de­nen Sportarten:

Wei­ter im Zen­trum steht die Klub­fo­to­gra­fie: 55 Teams mes­sen sich beim «Pho­to Münsin­gen Award» zum The­ma «Abs­trakt». Die Fo­to­klubs aus Münsin­gen, Rie­dis­heim und Kirch­zar­ten stel­len Bil­der zum The­ma «Trans­pa­renz» aus. Die PHO­TO­SUIS­SE zeigt die bes­ten und prä­mier­ten Bil­der aus dem Jahreswettbewerb.

Men­schen, Krea­ti­ves und die Pandemie

Neu im Pro­gramm ist die Por­trait-Se­rie «Je te re­gar­de et tu dis» von Tho­mas Kern. Der zwei­fa­che Ge­win­ner eins World Press Awards hat Frei­bur­ge­rin­nen und Frei­bur­ger in ih­rem Zu­hau­se ab­ge­lich­tet. Auch die Se­ri­en «Ar­tis­tic Nu­des» von Bar­ba­ra Hu­wi­ler so­wie «Von we­gen alt…!» von Do­ris Wüth­rich zei­gen Menschen.

Hin­zu kom­men krea­ti­ve Fo­to­aus­stel­lun­gen, un­ter an­de­rem: Bri­git­te Ae­ber­hard zur Poe­sie der Un­schär­fe, Csa­ba Balá­si (RO) mit sei­ner Win­ter Sto­ry, Har­ry Lie­ber (DE) zur Fine Art Ar­chi­tek­tur Fo­to­gra­fie und Wer­ner Rich­ners (DE) Ma­gic Moments.

Die Pho­to Are­na bie­tet zehn Fo­to­gra­fin­nen und Fo­to­gra­fen eine Platt­form, ihre Bild­se­ri­en auf zwölf Bild­schir­men zu präsentieren.

Und auch un­ser Um­gang mit der Pan­de­mie er­hält Platz in ei­ner Aus­stel­lung. Die 20 bes­ten Bil­der des Wett­be­werbs «Le­ben und fo­to­gra­fie­ren in Zei­ten von Co­ro­na» wer­den an der Pho­to Münsin­gen 2022 im Schloss­gut-Are­al gezeigt.

Mit dem Ein­ach­ser ans Nordkap

In der Au­dio Vi­si­on «To­tal ab­ge­fah­ren» be­rich­tet An­dre­as Zim­mer­mann, wie er mit dem Ein­ach­ser ans Nord­kap ge­fah­ren ist. Wei­te­re au­dio­vi­su­el­le Pro­duk­tio­nen wer­den je­den Nach­mit­tag im Füür­wehr­saal auf Gross­lein­wand präsentiert.

Die Pho­to Münsin­gen bie­tet auch di­ver­se Vor­trä­ge, mehr als 20 Fo­to­work­shops, Pro­dukt­de­mos und jede Men­ge Ge­le­gen­hei­ten, sich über die Fo­to­gra­fie, ei­ge­ne Ideen und die da­zu­ge­hö­ri­ge Tech­nik auszutauschen.

Re­ser­vie­ren Sie sich die Auf­fahrts­ta­ge vom 26. bis 29. Mai 2022!

Pho­to Münsin­gen 2020: Sport­fo­to­gra­fie und Urbanes

Das The­ma «Ur­ban» und die Sport­fo­to­gra­fie ste­hen vom 21. bis 24. Mai 2020 im Zen­trum der 21. Pho­to Münsin­gen. Dazu gibts fa­cet­ten­rei­che Fo­to­aus­stel­lun­gen, ak­tu­el­le Klub­fo­to­gra­fie, die Pho­to Are­na, Vor­trä­ge, Fo­to­work­shops und au­dio­vi­su­el­le Produktionen.

Die Sport­fo­to­gra­fie ist ein Schwer­punkt der dies­jäh­ri­gen Pho­to Münsin­gen. Sechs Fo­to­aus­stel­lun­gen wid­men sich ver­schie­de­nen Sportarten:

The­ma «Ur­ban» beim Wett­be­werb für Fotoklubs

Im Fo­kus steht auch 2020 die Klub­fo­to­gra­fie: Über 60 Teams mes­sen sich um den «Pho­to Münsin­gen Award» zum The­ma «Ur­ban». Die Fo­to­klubs aus Münsin­gen, Rie­dis­heim und Kirch­zar­ten stel­len Bil­der zu ih­rem Jah­res­the­ma «Trans­pa­renz» aus. Die Pho­to­suis­se zeigt die bes­ten und prä­mier­ten Bil­der aus dem Jahreswettbewerb.

In wei­te­ren Fo­to­aus­stel­lun­gen prä­sen­tie­ren Fo­to­gra­fin­nen und Fo­to­gra­fen ihre krea­ti­ven Ar­bei­ten, un­ter an­de­rem: Ele­na Mar­ty­nyuk (RU) mit Fan­ta­sy, Bri­git­te Ae­ber­hard zur Poe­sie der Un­schär­fe, Csa­ba Balá­si (RO) mit sei­ner Win­ter Sto­ry, Har­ry Lie­ber (DE) zur Fine Art Ar­chi­tek­tur Fo­to­gra­fie und Wer­ner Rich­ners (DE) Ma­gic Mo­ments.

Mit dem Ein­ach­ser ans Nordkap

Die di­gi­ta­le Pho­to Are­na bie­tet zehn Fo­to­gra­fin­nen und Fo­to­gra­fen eine Platt­form, ihre Bild­se­ri­en auf 12 Bild­schir­men zu prä­sen­tie­ren. In der Au­dio Vi­si­on ‘To­tal ab­ge­fah­ren’ be­rich­tet An­dre­as Zim­mer­mann, wie er mit dem Ein­ach­ser ans Nord­kap ge­fah­ren ist. Wei­te­re au­dio­vi­su­el­le Pro­duk­tio­nen wer­den je­den Nach­mit­tag im Füür­wehr­saal auf Gross­lein­wand prä­sen­tiert. Vor­trä­ge, Fo­to­work­shops und Füh­run­gen er­mög­li­chen den Aus­tausch un­ter Fo­to­gra­fin­nen, Fo­to­gra­fen und Fotografieinteressierten.

Re­ser­vie­ren Sie sich schon jetzt die Auf­fahrts­ta­ge vom 21. bis 24. Mai 2020 für Ih­ren Be­such in Münsin­gen. Wir freu­en uns auf Sie!

Im­pres­sio­nen der Pho­to Münsin­gen 2019: Bil­der, Vi­de­os und So­cial Media

Die Pho­to Münsin­gen 2019 ist in vol­lem Gan­ge. Ers­te Im­pres­sio­nen gibts in der Bil­der­ga­le­rie, Vi­deo-In­ter­views und wei­te­re Ein­drü­cke auf So­cial Media.

In der Ga­le­rie und auf Flickr ha­ben wir Fo­tos der Ver­nis­sa­ge und ers­te Im­pres­sio­nen der Pho­to Münsin­gen 2019. Zur Ga­le­rie…

 

Auf Face­book be­rich­ten wir täg­lich von der Aus­stel­lung. In Vi­deo-In­ter­views spre­chen ver­schie­de­ne Aus­stel­ler über ihre The­men und die Pho­to Münsin­gen. Zur Face­book-Sei­te der Pho­to Münsingen…

Vor­trä­ge, Füh­run­gen, Au­dio Vi­si­on: Eine Über­sicht über die Termine

An den vier Aus­stel­lungs­ta­gen fin­den zahl­rei­che Füh­run­gen und Vor­trä­ge statt. Wann läuft was? Eine Übersicht.

Don­ners­tag, 30. Mai 2019

Aus­stel­lun­gen und Pho­to Are­na von 10 bis 17 Uhr geöffnet

10.30 Vor­trag: Wal­ter We­ber, Fuji – Kirchgemeindehaus
11.00 Vor­trag: Pa­trick Rohr – Füürwehrsaal
13.00 Füh­rung: Adri­an Mo­ser – Schlossgutplatz
13.30 Füh­rung: Wolf­gang Wie­sen (D) – Schlossallee

Vor­trag: Chris­ti­an Re­ding, Ni­kon – Kirchgemeindehaus

14.00 Füh­rung: Alain Ri­viè­re-Le­co­eur – Blumenhaus

Füh­rung: Chris­ti­an Bobst – Kirchgemeindehaus

14.30 Füh­rung: Pas­cal Sen­tenac (F) – Schloss

Füh­rung: Do­mi­nic Nahr – Schlossweg

15.00 Füh­rung: Pa­trick Rohr – Schloss

Vor­trag: Sil­van Schär, Foto Zum­stein – Kirchgemeindehaus

15.30 Füh­rung: alex and fe­lix – Schloss
16.00 Füh­rung: Ju­lie de Wa­ro­quier – Schloss
16.30 Füh­rung: Els­beth Stal­der – Al­ters­zen­trum Schlossgut

Po­di­ums­dis­kus­si­on – Füürwehrsaal

17.00 Füh­rung: No­emi Ro­ma­no – Ju­gend­haus / Keller

Frei­tag, 31. Mai 2019

Aus­stel­lun­gen und Pho­to Are­na von 10 bis 19 Uhr geöffnet

10.30 Vor­trag: Wal­ter We­ber, Fuji – Kirchgemeindehaus
11.00 Vor­trag: alex and fe­lix – Füürwehrsaal
13.30 Füh­rung: Swiss­in­s­ta­meet – Schlosspark

Vor­trag: Chris­ti­an Re­ding, Ni­kon – Kirchgemeindehaus

14.00 Füh­rung: Jürg Ram­sei­er – Schloss
15.00 Vor­trag: Sil­van Schär, Foto Zum­stein – Kirchgemeindehaus
19.00 Mul­ti­vi­si­on: Kat­ja und Jo­sef Nie­der­mei­er: Füürwehrsaal
20.00 Füh­rung: No­emi Ro­ma­no – Ju­gend­haus / Keller
21.00 Kon­zert: Jo­sua Ro­ma­no – Ju­gend­haus / Keller

Sams­tag, 1. Juni

Aus­stel­lun­gen und Pho­to Are­na von 10 bis 18 Uhr geöffnet

10.30 Vor­trag: Wal­ter We­ber, Fuji – Kirchgemeindehaus
11.00 Vor­trag: Wolf­gang Wie­sen, – Füürwehrsaal
13.30 Füh­rung: Wolf­gang Wie­sen – Schlossallee

Füh­rung: Swiss­in­s­ta­meet – Schlosspark

Vor­trag: Chris­ti­an Re­ding, Ni­kon – Kirchgemeindehaus

14.00 Füh­rung: Alain Ri­viè­re-Le­co­eur – Blumenhaus

Füh­rung: Jürg Ram­sei­er – Schloss

14.30 Füh­rung: Pas­cal Sen­tenac – Schloss

Füh­rung: Do­mi­nic Nahr – Schlossweg

15.00 Vor­trag: Sil­van Schär, Foto Zum­stein – Kirchgemeindehaus
16.00 Füh­rung: Ju­lie de Wa­ro­quier – Schloss
16.30 Füh­rung: Els­beth Stal­der – Al­ters­zen­trum Schlossgut

Vor­trag: Do­mi­nic Nahr – Füürwehrsaal

17.00 Füh­rung: No­emi Ro­ma­no – Ju­gend­haus / Keller

Sonn­tag, 2. Juni

Aus­stel­lun­gen und Pho­to Are­na von 10 bis 17 Uhr geöffnet

10.30 Vor­trag: Wal­ter We­ber, Fuji – Kirchgemeindehaus
11.00 Vor­trag: Adri­an Mo­ser – Füürwehrsaal
13.00 Füh­rung: Adri­an Mo­ser – Schlossgutplatz
13.30 Füh­rung: Swiss­in­s­ta­meet – Schlosspark

Vor­trag: Chris­ti­an Re­ding, Ni­kon – Kirchgemeindehaus

14.00 Füh­rung: Chris­ti­an Bobst – Kirchgemeindehaus
15.30 Füh­rung: alex and fe­lix – Schloss
16.00 Ver­lo­sung der Ge­win­ner des Be­su­cher­wett­be­wer­bes – Schlossgutsaal

Die Au­dio Vi­si­on-Blö­cke im Füür­wehr­saal be­gin­nen je­weils täg­lich um: 13.00 h, 13.30 h, 14.00 h, 14.30 h, 15.00 h, 15.30 h

"Mein Münsin­gen" und "Se­ri­en": Die Re­gi­on an der Pho­to Münsin­gen 2019

Auch Münsin­gen und die Re­gi­on sind an der Pho­to Münsin­gen 2019 stark ver­tre­ten: Jürg Ram­sei­er zeigt Bil­der aus Münsin­gen, der Fo­to­club Münsin­gen be­fass­te sich mit Se­ri­en und Els­beth Stal­der prä­sen­tiert Farb­bil­der aus ih­rem Rosengarten.

"Mein Münsin­gen" heisst die Aus­stel­lung von Jürg Ram­sei­er, wel­che im Rah­men der Pho­to Münsin­gen 2019 im Schloss zu se­hen sein wird. Im gleich­na­mi­gen Buch schreibt Bern­hard Gi­ger über den Fo­to­gra­fen: "Jürg Ram­sei­ers Blick auf sei­ne Ge­mein­de ist auf eine Wei­se lie­be­voll und nach­bar­schaft­lich, die ver­rät, wie sehr, was er ge­se­hen und fo­to­gra­fiert hat auf sei­nen Rund­gän­gen, Teil sei­nes Le­bens ist."

Nur ei­ni­ge Ki­lo­me­ter von Münsin­gen, näm­lich in Trimstein, hat die Fo­to­gra­fin Noe Ro­ma­no ihr Stu­dio. An der Pho­to Münsin­gen 2019 zeigt sie Män­ner in ver­schie­de­nen In­sze­nie­run­gen und Kon­tex­ten. Die Bild­se­ri­en grei­fen ge­sell­schafts­kri­ti­sche The­men auf und zie­len auf in­ne­re Kon­tro­ver­sen des Be­trach­ters ab.

Der Fo­to­club Münsin­gen hat in die­sem Jahr das The­ma "Se­ri­en" be­ar­bei­tet. Die ent­stan­de­nen Bil­der sind im Gar­ten des Blu­men­hau­ses zu se­hen. Els­beth Stal­der, Mit­glied des Fo­to­club Münsin­gen, prä­sen­tiert in ih­rer Ein­zel­aus­stel­lung zu­dem Farb­bil­der aus ih­rem Ro­sen­gar­ten. Blu­men und Was­ser sind ihre Lieblingsmotive.

Die vier Fo­to­klubs Belp, Thun, So­lo­thurn und Blen­de 8 Bern, die seit Jah­ren bei der Pho­to Münsin­gen ak­tiv mit­hel­fen, zei­gen ak­tu­el­le Ar­bei­ten aus ih­ren Klubs.

Aus­stel­lung „Gar­ten­zau­ber“ eröffnet

Die ers­te Aus­stel­lung der Pho­to Münsin­gen 2019 wur­de mit ei­ner stim­mungs­vol­len Ver­nis­sa­ge im Al­ters­zen­trum er­öff­net. Els­beth Stal­der vom Fo­to­club Münsin­gen ist eine sehr ak­ti­ve Fo­to­gra­fin und prä­sen­tiert Bil­der zum The­ma „Gar­ten­zau­ber“. Sie pflegt ei­nen wun­der­schö­nen Gar­ten und fo­to­gra­fiert lei­den­schaft­lich ihre Lieb­lings­mo­ti­ve Ro­sen und Wasser.

Els­beth Stal­der wagt sich aber auch im­mer mu­tig und mit Er­folg an krea­ti­ve Ar­bei­ten. Mehr­fach­be­lich­tun­gen und Ma­len mit der Ka­me­ra sind wei­te­re Bei­spie­le ih­res viel­fäl­ti­gen Schaf­fens. Sie bil­det sich per­ma­nent wei­ter und ihre Ar­bei­ten kön­nen auch auf In­sta­gram un­ter @stalder.elsbeth ver­folgt werden.